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Flugbuchung

Einfach und schnell - zum günstigsten, verfügbaren Tarif       

Wir reservieren und buchen für Sie Flüge zu nahezu allen Destinationen. Als lizensierte IATA Agentur, benötigen wir keine Zwischenhändler und Sie erhalten Ihre Flugtickets zum Originalpreis.
Ihre Fluganfrage durchläuft nicht nur unsere professionellen Buchungsportale, sondern wird zudem von uns persönlich bearbeitet. Somit können wir Ihnen gewährleisten, dass Sie zum Zeitpunkt Ihrer Anfrage den besten verfügbaren Flugtarif erhalten.
Unsere Datenbank ist bestens gespeist und enthält Tarife, die Sie auf den gängigen Portalen nicht finden werden. Lassen Sie sich überraschen von unserem Service und unseren Flugpreisen.

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  • Bangladesch will elf weitere Flugzeuge bei Boeing kaufen und die geplante Bestellung der staatlichen Biman Bangladesh Airlines damit auf 25 Jets erhöhen. Hinter dem Geschäft stehen auch handelspolitische Motive. Airbus ist noch nicht aus dem Rennen.

  • Turkish Airlines hat ihren bislang größten Auftrag für Schmalrumpfjets bei Boeing finalisiert. Zuvor hatte die Airline wegen eines Streits mit einem Triebwerkshersteller noch damit gedroht, das Geschäft platzen zu lassen.

  • Air Baltic hat in New York um Gläubigerschutz gebeten – obwohl die Airline noch nie in die USA geflogen ist. Klingt kurios, ist aber gängige Praxis. Wie das geht und warum insolvente Airlines ihre Restrukturierung so gerne in den USA in Eigenverwaltung durchziehen, das erklären wir in diesem Video.

  • Die Lufthansa bringt staatlich geförderte Inlandsverbindungen nach dem EU-Modell der "Public Service Obligations" (PSO) ins Gespräch. Damit könnten Regionen angebunden werden, in denen sich Flugverbindungen wirtschaftlich nicht mehr eigenständig tragen, die aber relevant sind, um den Anschluss an die Welt zu bewahren.

  • Fluss-und Hochseereisenanbieter Scenic will verstärkt in Indien Präsenz zeigen. Bis 2030 sollen zwei neue ultraluxuriöse Flussschiffe das Portfolio in der Region ergänzen.

  • Ein jahrzehntealter deutscher Fall zu Kaffeefahrten hat den Europäischen Gerichtshof beschäftigt. Das Urteil bringt zwar keine Revolution, liefert der Reisebranche aber wichtige Klarstellungen zur Margenbesteuerung. Besonders deutlich fällt die Antwort des Gerichts bei Verlustgeschäften aus.